Der Sound ihrer Sternmotoren verzaubert jede/n Aviatikbegeisterten. Wenn Flugzeuge wie eine Douglas DC-3 oder gar die grosse DC-6 am Himmel auftauchen, dann werden viele Kiefer schwer und schwerer, die Augen feucht und feuchter und die Ohren lang und länger. Das sind noch richtige, tollkühne fliegende Kisten!
Besonders nass werden die Augen natürlich, wenn sich mehrere Maschinen von Herrn Douglas irgendwo versammeln – was nur sehr selten der Fall ist, etwa bei internationalen Treffen. Zum Glück gibt es aber noch Orte auf der Welt, wo man die Eigenschaften dieser Flugzeuge schätzt. Wie z.B. Alaska. Und hier, genauer gesagt am Ted Stevens International Airport von Anchorage, bleibt selbst der abgebrühteste Freak nicht ruhig!
Here we go:
Man sieht – genau! – keine einzige DC-3. Auf dem 2009 geschossenen Bild versammeln sich vier DC-3S – das „S“ macht den Unterschied. Seltener, grösser, stärker und darum einfach *sabber*!
Grad so spannend (oder doppelt) sind die viermotorigen DC-6, in ANC in der Frachterversion unterwegs.
Im Gegensatz zur obigen Maschine von Northern Air Cargo sind jene von Everts Air Cargo noch im täglichen Einsatz…
Die DC-6 haben mich jeweils mit spektakulären take-offs beglückt. Kaum vom Boden gelöst zogen die Piloten das Fahrwerk ein, diesen mühsamen Widerstand in der Luft…
Genauso fasziniert haben mich aber die Super-DC-3… Was war ich ein Glückspilz, dass ich alle Maschinen „betatschen“ durfte…
Woww…
Hier ein seltener Blick auf das Panel der DC-3S N30TN.
Hier eine andere DC-3S in der Bemalung der Kenn Borek Air Ltd.
Und gleich noch eine weitere DC-3S.
Ja, der findige Betrachter reklamiert! Das Seitenleitwerk lässt auf eine DC-3 schliessen! Richtig, die DesertAir operiert das „normale“ Modell.
Und mit dieser DC-3S beim Start der Runway 34 auf dem Ted Stevens International Airport, vor der Skyline von Anchorage möchte ich die Hommage an Herrn Douglas beenden. Mehr Alaska und Kanada dann später hier in diesem Blog!












